Gemeinsam für die Altmark
Mitglieder der Kreisgruppe Altmark wählen neue Interessenvertretung
Am 23. September kamen die Mitglieder der Kreisgruppe Altmark zusammen. Neben dem Austausch zu aktuellen Themen und der Planung gemeinsamer Aktivitäten stand an diesem Tag die Wahl der neuen Interessenvertretung der Kreisgruppe auf dem Programm.
Bereits zuvor hatten die Mitglieder beschlossen, die bisherigen Kreisgruppen des Altmarkkreises Salzwedel und des Landkreises Stendal zusammenzuführen. Statt der bisherigen Kreisgruppenbeiräte gibt es künftig einen gemeinsamen Sprecher*innenrat Altmark, der für vier Jahre gewählt wird. Dabei wurde empfohlen, dass jeweils eine Person aus dem Landkreis Stendal und eine Person aus dem Altmarkkreis Salzwedel vertreten ist.
Die Wahl fiel auf Monique Grothe vom Jugendförderungszentrum Gardelegen e. V. und Bernd Zürcher von der Kunstplatte e. V.. Gemeinsam mit der Regionalstellenleitung werden sie künftig die Anliegen und Interessen der Kreisgruppe aufnehmen, in den Verband tragen und auch nach außen vertreten.
Die Regionalstellenleitung gratulierte beiden im Namen des Landesverbandes herzlich zur Wahl und bedankte sich für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. „Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit, viele gemeinsame Ideen und darauf, die Interessen der Mitgliedsorganisationen in der Altmark gemeinsam weiter voranzubringen“, so Regionalstellenleiterin Dorit Schubert.
Mit der Neuwahl endet zugleich die Amtszeit der bisherigen Kreisgruppenbeiräte. Ihnen gilt ein herzlicher Dank für die geleistete Arbeit und ihr Engagement in den vergangenen Jahren. Stellvertretend wurde die anwesende Liane Kretschmer vom Frauen- und Kinderhaus Salzwedel e. V. persönlich aus ihrem Amt verabschiedet. Dabei galt ihr ein ganz besonderer Dank für die vielen Jahre, in denen sie sich mit viel Engagement, einer klaren Stimme und einem besonderen Blick für die kleineren Mitgliedsorganisationen in den Kreisgruppenbeirat eingebracht hat. Mit ihrer Erfahrung, ihrer Haltung und ihrem offenen Ohr hat sie die Arbeit der Kreisgruppe über viele Jahre geprägt und die paritätischen Werte mit Leben gefüllt. Für viele war und ist sie dabei nicht nur eine geschätzte Kollegin, sondern auch eine verlässliche Ansprechpartnerin und Mutmacherin.




