13. Mitteldeutscher Firmenteam Triathlon

Regionalstelle Süd

09.07.2019

Paritätischer Sachsen-Anhalt stellt sich nicht nur Herausforderungen in sozialen Bereichen.

© tc Merseburg
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© paritaet-lsa
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Von Dr. Peter Piechotta

Neben vielen Unternehmen, Einrichtungen und Behörden aus der Region Halle, Merseburg und Leipzig nahmen am Wochenende wiederholt auch zwei Teams des Paritätischen Sachsen-Anhalt am nunmehr schon 13. Mitteldeutschen Firmenteam Triathlon am Roßbacher Hasse-See teil. Erneut sollte zum Ausdruck gebracht werden, dass der Paritätische Sachsen-Anhalt nicht nur in sozialen Belangen, sondern auch bei sportlichen Herausforderungen würdig vertreten werden kann.

116 Mannschaften mit fast 350 Hobbysportlern aus Sachsen-Anhalt (und erstmals auch aus Irland) hatten sich angemeldet und bestritten bei sommerlichen Temperaturen und toller Stimmung einen ausgezeichnet organisierten Triathlonstaffel-Wettbewerb, der zielsicher Arbeitskollegen für gut zwei Stunden zu hochmotivierten Leistungssportlern werden ließ.

Dabei waren pro Team mit je drei Sportlern die Disziplinen 750 Meter Schwimmen, 30 Kilometer Radfahren und 6 Kilometer Laufen abwechselnd zu absolvieren.

Mit überragenden Schwimmleistungen begannen sowohl Christian Oesterwind als auch Ramona Sucker den Wettkampf, die unter allen startenden Teilnehmern als 12. und 16. das Wasser verließen. Ramona war damit auch drittschnellste Frau im Wasser.

Für die Radstrecke hatten sich wiederum der Vorsitzende des Paritätischen Landesverbandes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt, und Stefan Richter entschieden, die gut vorbereitet, hochmotiviert und bis an ihre Grenzen gehend die schwere Strecke in Angriff nahmen und ihre Bestzeiten vom Vorjahr trotz starken Gegenwinden bestätigten.

Sie übergaben an einen souverän laufenden Ralf Böse (ebenfalls Mitglied des Vorstandes) und an „Teamneuling“ Landesgeschäftsführerin Anja Naumann, die es sich nicht nehmen ließ, hier erstmals für Ihren Verband zu starten und mit ihrer Marathonlauf-Erfahrung die tollen Teamleistungen zu komplettieren. Insgesamt benötigte das Team Die Paritäter I bis ins Ziel respektable 1:52:27 Stunden und das Team Paritäter II achtbare 2:06:37 Stunden. Bei allem Ehrgeiz kam aber auch der Spaß nicht zu kurz. Immerhin ließen sie damit auf der leicht bergigen und nicht zu unterschätzenden „Death-Valley-ähnlichen Laufstrecke“ reinen Männermannschaften wie „enviaM Eisenmänner“ oder „TRINSEOs Gummibärenbande“ weit hinter sich.

„Jeder Einzelne kann stolz auf die gezeigten Leistungen sein und sich auch ein bisschen wie ein kleiner Ironman fühlen“, so der Veranstalter. An dieser Stelle auch herzlichen Dank für die tolle Organisation um den veranstaltenden Triathlon Club Merseburg.