Dokumentation Tagung "Wie lässt sich Gewalt in der Pflege vermeiden?"
Gewalt in der Pflege ist in der Regel subtil und wird oft gar nicht wahrgenommen. Verletzungen des Schamgefühls, Mangelernährung, hygienische Verwahrlosung, verbale Attacken, .... stehen auf der Liste der Anklagepunkte. In vielen Fällen geschehen diese Entgleisungen nicht bewust und gewollt. Aber rechtfertigt das die Gewalthandlungen?
Um mehr Licht in dieses dunkle Feld zu bringen, organisierte LIKO in Kooperation mit der Friedriche-Ebert-Stiftung und dem Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt am 04.03.2010 eine Fachtagung mit dem Thema "Wie lässt sich Gewalt und Vernachlässigung in der Pflege vermeiden?". Die Expertin und Experten gaben den 70 Teilnehmenden anschauliche Einblicke in Theorie und Praxis.
Die Vorträge der Referentin und Referenten können Sie sie hier herunterladen.:
"Häusliche Gewalt-eine besondere Form der Betroffenheit" von Sandra Kotlenga
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"Möglichkeiten niedrigschwelliger Betreuungsangebote" von Prof. Dr. Peter Sauer
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"Möglichkeiten ambulant betreuter Wohngemeinschaften" von Klaus-W. Pawletko
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"Möglichkeiten ambulant betreuter Wohngemeinschaften - ein Beispiel aus Sachsen-Anhalt" von Sigrid Meyer
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