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Gesund und sicher arbeiten im PARITÄTISCHEN

Unter diesem Motto veranstaltete der PARITÄTISCHE am 05.03.2015 eine Veranstaltung, um insbesondere kleinen und mittleren Organisationen Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz zu geben und dabei Möglichkeiten der Umsetzung aufzuzeigen.

Im letzten Jahr wuchs die Idee, dem Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz mehr Raum zu geben, denn das Gesetz gibt dazu eine Menge vor. Aber auch hinsichtlich des drohenden Fachkräftemangels und des demographischen Wandels ist die Schaffung sicherer und gesunder Arbeitsbedingungen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen von Bedeutung.

Um im Dschungel der Angebote, Leistungen und Anforderungen Orientierung zu geben, beschloss der Verband diese Veranstaltung durchzuführen.

Veranstaltung „Gesund und sicher arbeiten im PARITÄTISCHEN“_01

Am Vormittag wurden die Aufgaben und Pflichten des Arbeitsgebers erläutert. Dabei ging der Referent auch auf die Möglichkeiten der Delegation von Aufgaben ein. Das Anfertigen von Gefährdungsbeurteilungen nimmt im gesamten Prozess eine zentrale Bedeutung ein, sie sichert den Arbeitsgeber rechtlich ab. Weiterhin stellte die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege die Möglichkeiten der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung vor. Hier unterscheidet man drei Betreuungsformen, in Abhängigkeit der Anzahl der Beschäftigten. Die Regelbetreuung wird dabei je nach Betriebsgröße um eine anlassbezogene bzw. betriebsspezifische Betreuung ergänzt.

Veranstaltung „Gesund und sicher arbeiten im PARITÄTISCHEN“_03    Veranstaltung „Gesund und sicher arbeiten im PARITÄTISCHEN“_02

Durch Impulse aus der Mitgliedschaft wurden für den Nachmittag zwei verschiedene Themen aufgegriffen, die parallel besprochen wurden. Die Mehrheit der Besucher der Veranstaltung interessierte sich besonders für den Umgang mit psychischen Belastungen. Eine kleinere Gruppe sprach über die Herausforderungen der älter werdenden Belegschaft.

Diese Veranstaltung, die mit Unterstützung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege durchgeführt werden konnte, stellte einen Auftakt dar. Weitere Aktionen werden folgen. Schon Ende März bietet der Verband das „Grundseminar Arbeits- und Gesundheitsschutz – eine gewinnbringende Führungsaufgabe“ an. Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft ist es möglich, dieses Seminar vor Ort anzubieten und den Mitgliedsorganisationen dadurch lange Anfahrten zu ersparen.


Für Rückfragen wenden Sie sich gern an:

Romy Kauß
Referentin für Gesundheit und Selbsthilfe
Tel.: 0391 – 62 93 511
Mail: rkauss@paritaet-lsa.de