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Vorstand des PARITÄTISCHEN Sachsen- Anhalt beschließt Ausschlussverfahren des LEO e.V. Bennungen

Der Vorstand des PARITÄTISCHEN Sachsen- Anhalt hat in seiner heutigen Sitzung einstimmig das Ausschlussverfahren des Vereins LEO e.V. aus dem Landesverband des PARITÄTISCHEN  beschlossen und gibt nun dessen Vereinsvorstand Gelegenheit zur Stellungnahme.

Nach umfassender Prüfung der ihm zur Verfügung stehenden öffentlichen Informationen hat der Vorstand festgestellt, dass die Tätigkeiten des Leo e.V. offensichtlich der Satzung und den  Verbandsgrundsätzen in mehrfacher Hinsicht widersprechen.

Der Vorsitzende des PARITÄTISCHEN, Prof. Peter-Ulrich Wendt, betont: „ Unsere Mitglieder sind verpflichtet, sich an unsere humanistischen und demokratischen Grundsätze zu halten. Dazu gehört auch die gleichwertige Anerkennung verschiedener sexueller Orientierungen und Lebensstile, die das gesellschaftliche Zusammenleben bereichern.“ Somit könne der Verband auch Auffassungen, die einige Lebensstile bewusst entwerten, nicht akzeptieren.  „Unsere Mitglieder leisten zeitgemäße soziale Arbeit und lehnen jede Form von Diskriminierung ab.“, so Wendt weiter.   

Der Vorstand hat festgestellt, dass die Auffassungen des LEO e.V. in Wort und Tat den  Verbandsprinzipien von Offenheit, Toleranz und Vielfalt widersprechen.

Magdeburg, den 3. Februar 2014  


Für Nachfragen rufen Sie gern an:

Dr. Gabriele Girke – Landesgeschäftsführerin
Deutscher PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.
Telefon: 0391 – 6293420 
e-Mail: ggirke@paritaet-lsa.de