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Ab 01.01.2012 Neuzuordnung der Kreisgruppen zu regionalen Geschäftsstellen

Das Jahr 2011 war für den Landesverband ereignisreich und intensiv. Der Verband klärte einige Führungsfragen - er ist dabei nicht nur arbeitsfähig geblieben, sondern hat in einigen Bereichen sogar ganz neue Aufgaben erfolgreich bewältigt. Darüber haben wir in der außerordentlichen Mitgliederversammlung berichtet. Herzlichen Dank nochmals an Alle, die sachlich und besonnen an der Klärung und an der erfolgreichen Verbandsarbeit mitgewirkt haben. Der Fachtag  zu den Grundsätzen guter und transparenter Führung, der aus zeitlichen Gründen nicht mehr im Anschluss an die Mitgliederversammlung stattfinden konnte,  wird im März 2012 nachgeholt – wir werden dazu rechtzeitig einladen.

Zur Zeit läuft wieder eine erfolgreiche Radio-Kampagne – diesmal für die Altenhilfe. Vielleicht hören auch Sie bei SAW zu, wenn es heißt:"Hilfe, die wirkt." oder schauen einmal auf die Website www.hilfe-wirkt.de

Das neue Jahr wird uns weitere Anstrengungen abverlangen, die Einrichtungen und Dienste, die vielen Projekte und Angebote, das umfangreiche freiwillige Engagement und die Selbsthilfe in unseren Mitgliedsorganisationen zu unterstützen. Wir sind dafür gut gerüstet durch die engagierte Arbeit unserer ReferentInnen und der MitarbeiterInnen in den regionalen Geschäftsstellen.

Die Struktur dieser regionalen Geschäftsstellen werden wir mit dem Jahreswechsel verändern. Wir stellen uns damit auf die anhaltend engen finanziellen Ressourcen und die absehbaren Entwicklungen bei öffentlichen Fördermitteln des Landesverbandes ein:

Der Vorstand hat demzufolge am 05.12.2011 beschlossen, die Anzahl der regionalen Geschäftsstellen, ihrer Einrichtungen und Projekte zu reduzieren und ihre Tätigkeit für einige Kreisgruppen neu zuzuordnen.

Die Mitarbeiter/innen der Landesgeschäftsstelle und die regionalen Geschäftsstellen arbeiten dabei auch künftig eng zusammen. Die Kreisgruppen und die mit der Änderung verbundene Betreuung und regionale Verbandsarbeit für die Mitglieder wird möglichst gleichmäßig auf 4 hauptamtliche Regionalstellen verteilt.

Alle Kreisgruppen und deren Gremien bleiben unverändert.

Mitgliedsorganisationen in den Landkreisen

-       Mansfeld-Südharz,

-       Börde,

-       Salzlandkreis und in

-       Magdeburg

sowie die dazugehörenden Kreisgruppen werden künftig einer der nunmehr 4 Regionalstellen neu zugeordnet:

Die Kreisgruppe Mansfeld-Südharz wird künftig durch die Regionalstelle Süd organisiert. Der Regionalleiter Herr Dr. Piechotta steht mit seinen Mitarbeitern den Mitgliedern dieser Kreisgruppe genauso wie denen in Halle, Saalekreis und Burgenlandkreis zur Verfügung. Die regionale Verbandsarbeit, Betreuung der Mitglieder, Selbsthilfekontaktstellen und Projekte werden durch die Regionalstelle mit Sitz in Halle weiterhin erfolgreich gewährleistet.

Die Mitglieder der Kreisgruppe Börde werden ab 2012 durch die Regionalstelle Nord mit Sitz in Stendal betreut. Herr Zürcher wird die regionale Verbandsarbeit für die Mitglieder im Bördelandkreis ebenso erfolgreich wie in den Altmarkkreisen und im Jerichower Land sicherstellen. In den Altmarkkreisen werden ebenso wie in anderen Regionen wegen reduzierter oder fehlender Förderung einige Dienste / Projekte beendet, angepasst oder an andere Träger übergeben; die Selbsthilfekontaktstellen bleiben erhalten.

Die Mitglieder aus dem Salzlandkreis werden künftig durch die Regionalstelle Mitte-Ost betreut. Der Sitz der Geschäftsstelle wird demnächst von Dessau in den Salzlandkreis verlegt. Von hieraus wird Frau Nickel auch den Kreisgruppen Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg und Dessau-Roßlau als gewohnte Ansprechpartnerin, regionale Interessenvertreterin zur Verfügung stehen und auch die Arbeit der Selbsthilfekontaktstellen unterstützen.

Die Mitglieder der Kreisgruppe Magdeburg werden ebenso wie die Mitglieder aus der Kreisgruppe Harz durch die Regionalstelle Mitte-West betreut. Für die regionale Verbands- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Betreuung der Mitglieder steht Frau Haberland mit der Geschäftsstelle in Magdeburg und jeweils vor Ort zur Verfügung. Einige Einrichtungen, die bisher bei der Regionalstelle Magdeburg geführt wurden, sollen an Mitgliedsorganisationen übergeben werden. Die Arbeit der Selbsthilfekontaktstelle für den Harzkreis wird weiterhin von Halberstadt aus gewährleistet.

Der Beirat des Landesverbandes wurde am 05.12.2011 über diese Planungen und ihre Begründungen informiert. Er unterstützte den Vorstand in dieser strukturellen Entscheidung. Es wurden außerdem Empfehlungen zur Umsetzung gegeben.

Der Vorstand hat daraufhin das zugrundeliegende Konzept beschlossen, die Personalentscheidung gefällt und die Landesgeschäftsführung mit der zeitnahen Umsetzung beauftragt. Durch den Wegfall einer Regionalstelle und unter Beachtung der Kriterien einer Sozialauswahl unter den vorhandenen Regionalleitern wird Frau Dr. Dutschko eine einvernehmliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses angeboten. Sie ist seit vielen Jahren beim Landesverband engagiert tätig. Der Verband dankt Frau Dr. Dutschko für ihre wichtigen Tätigkeiten in verschiedenen Aufgabengebieten.

Am 06.12.2011 hat die Regionalleiterkonferenz getagt und die nächsten Schritte der Umsetzung festgelegt. Sie werden, falls es Sie als Mitglied einer der oben genannten Kreisgruppen betrifft, demnächst einen Begrüßungsbrief Ihres/r Regionalleiter/in erhalten.

Zu Beginn des Neuen Jahres werden in diesen Kreisgruppen und ihren Beiräten auch erste Treffen stattfinden und sicher werden sich alle recht bald mit dieser neuen Zuordnung zu den hauptamtlichen Geschäftsstellen vertraut machen. Kurzfristige Baustellen werden wir gemeinsam bewältigen - so gut und schnell es geht.

Für das nächste Jahr wünsche ich uns allen ausreichend Kraft für die guten Taten des Alltags und für die notwendigen Entscheidungen in der Führung der Organisationen und Unternehmen, dabei vor allem Gesundheit und Zuversicht.

Für den Vorstand
Dr. Michael Reiser

Zuordnung der Kreisgruppen zu den vier Regionalstellen

Regionalstellen 2012