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re-flect 2011 - Vorjury nominiert 13 Beiträge

Auch in diesem Jahr wurden im Rahmen des Kunst- und Kulturwettbewerbs re-flect wieder zur Chancengleichheit für Alle aufgerufen und die Fragen: „Wo hört normal auf und fängt anders an? Was hindert – behindert uns? Wie ist eine Behinderung zu definieren? Wie wird sie wahr genommen? Was kann jeder Einzelne tun?“ und „Wie sollte oder könnte unsere Zukunft aussehen?“ gestellt.

Und auch in diesem Jahr freuten sich die Organisatoren, die Regionalstelle Altmark des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Sachsen-Anhalt, das Stendaler Fernsehen – OFFENER KANAL e.V., der Verein Kunstplatte e.V. und das Theater der Altmark  wieder über eine rege Beteiligung und ein großes Interesse an diesem Thema. So lies Bernd Zürcher, Leiter der Regionalstelle Altmark des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Sachsen-Anhalt, dieser Tage verlauten:“Viele schöne, interessante, emotionale und kreative Beiträge erreichten uns und wir danken allen für ihr Interesse, die tiefen Einblicke und den Mut zur Teilnahme. Auch wenn wir am liebsten alle Einsendungen zeigen und prämieren würden, galt es nun doch aus den eingesandten Beiträgen unsere re-felct-Finalisten 2011 zu wählen.“ Diese werden am 30.10.2011 live einem großen Publikum auf der Abschlussveranstaltung im Theater der Altmark präsentiert. Hierzu tagte die re-flect-Vorjury  am 6.10.2011, um diese überaus schwierige Entscheidung zu treffen.

Nominiert wurden 13 Beiträge. Vertreten in diesem Jahr sind: Artom Purik aus Stendal mit einem Rap, Steffen Klein aus Stendal, der den bekannten Grönemayersong „sie mag Musik nur wenn sie laut ist“ in Gebärden preformt,  Pfilipp Ettel aus Landsberg mit einer Doku über das Austauschjahr eines behinderten, japanischen Jungen, Ralf Schneeberger aus Halle mit seiner Doku  „mit Hindernisse durch die Händelstadt“, Lisa Reber aus Halle ebenfalls mit einer Doku über Barrieren im Alltag, Christine Matzke aus Halle, die ihr Buchprojekt „Das Rosentor unter den Birken“ vorstellt, Falk Ludwig aus Stendal inszeniert eine Neuinterprätation von „des Kaisers neue Kleider“ , das GWI Schollene ist mit seinem Schwarzlichttheater vertreten, die Jeetzeschule aus Salzwedel präsentiert ihr Musical „I Hope Ican“ , Frederike Meißner aus Klötze schaffte es mit ihrer Kurzgeschichte „down“ ins Finale, ebenso die Stendaler Pestalozzischule mit ihrem Stück “die traurige Vogescheuche“, Balian Films aus Bismark mit dem Kurzfilm „solange wir leben“ und Florian Ziegler aus Magdeburg ebenfalls mit einem Kurzfilm „Situationen wie diese“.

Die Veranstalter gratulieren den Finalisten und freuen sich auf deren großen Auftritt, auf spannende, lustige, traurige, interessante und begeisternde Momente, auf die Sichtweisen jedes Einzelnen, auf die tiefen Einblicke in Herz, Seele und Alltag unsere Teilnehmer. 

Bei Nachfragen:

Bernd Zürcher
Regionalleiter
Telefon: 03931- 689420
e-mail: bzuercher@mdlv.paritaet.org